Montag, 31. Dezember 2012

Mit Augenzwinkern


Allen Leser/Innen einen guten Rutsch
und die besten Wünsche für
2013
damit das Jahr eine runde Sache wird




... und für alle Fälle einen Rettungs(schirm)ring

Montag, 17. Dezember 2012

Samstag, 15. Dezember 2012

Fähnchen im Wind


Ganz egal wohin
die Fahne fliegt im Mitwind
volle Kraft,- fraglos




das städtische Heizwerk 

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Schlesische Weihnachtssosse mit Bier

Nach langen Reisen befällt mich meist die große Müdigkeit. Bis ich mich heimisch fühle, brauche ich 3 bis 5 Tage, selbst wenn ich, wo ich ankomme, daheim bin.

Winterfahrten dauern länger und sind viel anstrengender. Die Dunkelheit lähmt, das Auspacken ist mühsam und wir haben, das kann man sich vorstellen, auch seeeehr viel Schnee abbekommen. Das Einzige, das jetzt hilft, ist Faulenzen.

Ab gestern hatte ich ausgefaulenzt. Nun wird es auch für mich Zeit wenigstens ein paar der wichtigsten Vorbereitungen für das Fest zu treffen. Geschmückt wird eher sparsam. Ich freue mich an den Lichtern in „Nachbars Garten“, an denen in der Stadt und in den Geschäften. Das einzige Detail, das an die Vorweihnacht erinnert, ist im Moment noch mein Adventskranz, jedes Jahr derselbe, selbstgemachte und dauerhafte, seit Jahren.

Aber eine Sache, die absolute „Number One“ der Vorbereitungen, ist die Herstellung einer speziellen Soße, die es zum Essen am Heiligen Abend gibt und, man höre und staune, die sowohl zu Fleisch als auch zu Würstchen oder Fisch! passt. Ich habe es selbst probiert, obwohl, natürlich - solche Dinge sind Geschmackssache.

Für mich ist die Sosse, die es seit Jahrzehnten NUR zum Heiligen Abend gibt, natürlich ein MUST HAVE. Ohne sie ist es nicht Weihnachten. Sie ist nicht nur von den Zutaten inhaltsreich, sondern auch aus der Familientradition übernommen, von meinem Vater.

Ich bin allerdings die Einzige, die sich heute noch mit dem Rezept auseinandersetzt und mangels Kindern wird die Traditionssoße in unserer Familie aller Voraussicht nach „aussterben“. Ein Teil meiner Familie stammt aus Schlesien und daher kommt auch das Soßenrezept. Ich habe mir sagen lassen, dass dieselbe oder zumindest eine ähnlich Soße bei unseren Nachbarn, den Polen, gekocht wird. Ich weiß nicht, ob das stimmt.

Jedenfalls habe ich mich heute in die Küche gestellt und los ging es.

Vorbereitet habe ich:

1 Lorbeerblatt
¼ l Gemüsebrühe (heiß)
1 Stück Schale einer Bio-Zitrone
1 EL Essig
1 TL Zucker
dunkles Bier
Muskatnuß
Soßenkuchen (oder Honigkuchen)
2 mittelgroße Stange Lauch
1 große Pastinake
2 Petersilienwurzeln
1 Zwiebel
2 größere Möhren
½ kleineren Sellerie
Butter
kaltes Wasser zum Ablöschen


Die Zubereitung

1 Zwiebel schälen und klein hacken.

* Pastinake, Petersilienwurzel, Sellerie, Möhren schälen und   in nicht zu große Würfel schneiden.

Lauch waschen und in feine Stücke schneiden.

den Soßenkuchen mit einem Glas Bier übergießen und aufweichen lassen, beiseite stellen.

* In einem großen Topf die Zwiebeln mit etwas Butter glasig dünsten, dann

* mit etwas kaltem Wasser ablöschen.

* jetzt folgende Zutaten dazugeben : Lorbeerblatt, die Gemüsebrühe, Zitronenschale, 1EL Essig,1TL Zucker, etwas dunkles Bier, 1 Prise Muskatnuss, das gesamte geputzte und geschnittene Gemüse.

Alles bei geschlossenem Deckel ½ Stunde köcheln lassen. Bei Bedarf etwas kaltes Wasser nachgießen.

* Wenn alles weich gekocht ist, den Topf vom Herd nehmen und das Bier mit dem aufgeweichten Soßenlebkuchen dazugeben, gut darunter rühren, alles etwas abkühlen lassen.

Den gesamten Topfinhalt  mit der „Flotten Lotte“ pürieren.

Erst zum Essen abschmecken und nochmals heiß werden lassen.

Für mich passen am besten dazu: Bratwürste, Kassler, Sauerkraut und Kartoffeln.



***

Nutzlos?


Der hölzerne Steg
allein mit sich erträgt er
die Last des Winters




eine kleine Bootsanlegestelle am Gamleby-Viken

Dienstag, 11. Dezember 2012

Montag, 10. Dezember 2012

Gepudert


Ein Hauch von Rosa
auf feinstes Weiß gepudert
die Geisha lächelt




der Gamlebyviken im Schein der untergehenden Sonne

Samstag, 8. Dezember 2012

Scheinbar



In den Strahlen der untergehenden Sonne leuchten die Fenster der St. Petrikyrka. 

Freitag, 7. Dezember 2012

Berg des Lichts



"Koh-i-Noor" (persisch), Berg des Lichts, hier der vergänglichen Art, eigentlich ein Diamant, der eine Krone der engl. Königin ziert.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Dienstag, 4. Dezember 2012

Montag, 3. Dezember 2012