Sonntag, 3. Februar 2013

Leckerlis aus Loftahammar

Neuigkeiten aus Schweden
Sie heißen Mazarin, Kanelsnäcka und Paj (u.a.) und lassen die Herzen vieler Schweden höher schlagen.


Wer zum „fika“ (das ist die in Schweden übliche Kaffeepause!!!!) eingeladen ist, bekommt sie vielleicht als „tilltug“ (etwas Gebäck zum Kaffee). Einer gemütlichen Kaffeerunde steht nichts mehr im Weg.

Die Gesichter auf dem Zeitungsfoto strahlen. Das würde meines auch, wenn ich mit Kuchen, Keksen und anderen feinen Sachen zu tun hätte. Es gibt natürlich auch eine ganze Reihe weiterer speziell schwedischer Gebäcksorten. Wie bei Großbäckereien üblich, sehen die landauf - landab gleich aus. Nicht nur das: gleiche Größe, gleiche Farbe und gleicher Geschmack garantieren das Wiedererkennen zu 100 Prozent.

So ist das, wenn Großbäckereien im Einsatz sind. In Deutschland ist es ja nicht anders. Man hat sich daran gewöhnt.

Eine solche Großbäckerei befindet sich im nahe gelegenen Loftahammar. Loftahammar ist ein gemütlicher Ferienort, im Sommer viel besucht und möglicherweise sogar dem ein oder anderen bekannt.

Da in dieser strukturschwachen Gegend im Winter die Gehsteige hochgeklappt sind, war man um die Belebung dieser Großbäckerei froh. Sie garantiert nämlich auch außerhalb der Touristensaison die Arbeit.

Die Chance erwies sich als Goldgrube. Seit die Firma neuerdings einen Großkunden "an Land zog" (ganz witzig, als Ostseeanrainer), ist sichergestellt, dass auch Ihr, sofern Ihr dem weltbekannten schwedischen Möbelhaus einen Besuch abstattet und dort Zeit für einen Kaffee mit Gebäck investiert, Leckerlis aus Loftahammar auf dem Teller habt.

Der Auftrag betrifft die Belieferung der Möbelhäuser weltweit. Wäre übrigens nett, wenn Ihr dabei einen Gedanken an mich verschwendet. :-)


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