Donnerstag, 5. September 2013

Besuch mit Folgen

Neulich Sonntag auf dem Kulbacken: Der klitzekleine Markt mit Gemüse, Obst und Blumen hatte wohl  trotz seiner Winzigkeit etwas Nachhaltiges an sich. Die knackig frischen Obst- und Gemüsesorten ließen mein schlummerndes Gärtnerherz höher schlagen und im selben Moment tauchte die Frage auf: "Sollte man nicht zusätzlich ...."?


Zumindest war "Frau Neugier" auf den Plan gerufen und ging dieser Frage nach. Ob Zufall oder Wegweisung, am gleichen Tag, also an eben diesem Sonntag Nachmittag, zeigten die "Produzenten" dieser ÖKO-Waren bei einem Spaziergang durch ihr Gartenreich, das "Wo und Wie" der Gartenbaukultur im Städtchen, das grüne Herz der Stadt im Grünen.

Gegen mein nordseitiges Schattenparadies vor der Haustür, das ich zwar an heißen Tagen schätzen gelernt habe, dem aber sonnenhungrige Gemüsepflanzen nicht allzu viel abgewinnen können, war dies eine Lichtoase. Wenn Sonnenschein, dann aber richtig und von früh bis spät, ist ein Gewinn für ein Gärtnerherz wie meines und die Gedanken zur Selbstversorgung bekamen wieder Fahrt. Genau einen Tag dauerte es, sich hier für ein Stück freie Fläche zu entscheiden.

Ein Garten in der Stadt, im Fahrradabstand, das Garten-Kleeblatt ist vollständig.

Licht und Schatten, Lichtung und Stadt ich möchte keines meiner Gärtchen vermissen.



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Kommentare:

Joona Bäcker hat gesagt…

Hej Beate,
klasse, das freut mich für Dich.
Es ist so fein, das eigene Gemüse ernten zu können.Da kannst Du den Winter über schon schön planen, was Du im Frühjahr alles anpflanzen wirst.
Liebe Grüße zu Dir
Joona

Cux-Nachtfalke hat gesagt…

Das ist doch erfreulich und die Neugier hat sich gelohnt. Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit Deinem schönen Garten.

Viele Grüße
Nachtfalke