Sonntag, 30. März 2014

Ein Hauch von Süden


Die letzten Sonnentage haben gezeigt, was in unserem Gewächshaus steckt: jede Menge heiße Luft. Bisher konnten wir drinnen tagsüber schon 27 Grad verzeichnen, wie an sehr warmen schwedischen Sommertagen, bei 11 Grad draußen.

Das muss ein wahrer Schock für die Pflanzen gewesen sein, die den Winter über mehr an gemäßigte Raumtemperatur und Schattenlage gewöhnt waren.

Leider sind dadurch die ersten Opfer zu beklagen. Die Fuchsientriebe haben den Wärmeunterschied und das extreme Licht nicht vertragen und sind wahrscheinlich "hinüber". Ob die zwei betroffenen Pflanzen von drei sich nochmal erholen und austreiben, wird sich zeigen.

Das Lehrstück, an dem gerade gearbeitet wird, wird zum selbständigen Projekt, denn Garten und Gewächshaus unterliegen völlig verschiedenen Bedingungen. Eigentlich sonnenklar!

So war es heute unbedingt erforderlich die direkte Sonneneinstrahlung abzumildern. Von den vorhandenen Möglichkeiten entschieden wir uns für ein Vlies, mit dem gewöhnlich Beete abgedeckt werden.

Das feine Material wurde für's Erste in doppelter Stärke im Gewächshaus über die gesamte Westseite gespannt, im Giebel- und später auch im Seitenbereich. Die ästhetische Komponente sollte auch eine Rolle spielen. Wie haltbar und wetterfest die Sache ist, zeigen die kommenden Wochen. Ob weitere Seiten bespannt werden (müssen), ist fraglich und auch das wird sich mit der Zeit herausstellen.


Einem schadet das Klima bestimmt nicht: dem Bäumchen mit den Früchten, die aussehen wie die Sonne. Die zuckersüssen orangen Früchte des Kumquat geben dem Gewächshaus einen Hauch von Süden, der es ein bisschen zur Orangerie werden lässt.



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Samstag, 29. März 2014

Als ob... - "In heaven"

Ein Bild sollte es heute sein, das den Himmel von unten zeigt, als würde man ihn von oben betrachten, als Astronaut zum Beispiel. Hmmm, gar nicht so einfach, aber eine sehr interessante Sache. Was macht Wolkenbilder, von so weit oben betrachtet, eigentlich aus? Der Himmel weiß es und das Bilder-Internet!

Die quirlige Wolkensahne, wie sie Astronauten zu sehen bekommen, ist in meiner Gegend höchst selten. Entweder ist der Himmel leer, wie heute oder es befahren ihn dicke Wolkenschiffe oder er ist grau. Also nichts dergleichen, das annähernd gepasst hätte.

So einen Himmel gerade in dieser Woche vorzufinden (und ihn abzulichten), wäre purer Zufall. Wettermäßig war das nicht drin.

Angesichts einer für meine Begriffe wahren Bilderflut, die sich mein neuer PC neulich einverleiben musste (darum weiß ich es so genau), es waren 38 863, hatte ich die Chance etwas derartiges zu finden. Nur, wer will diese Menge sichten?

Zumindest weiß ich, wo ich suchen muss. Und das habe ich für "In Heaven" der Raumfee gefunden:


Wolkensahne: Unten wie oben











Die Bilder entstanden auch nicht in meiner Gegend sondern unterwegs in der Nähe von Warnemünde.


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Mittwoch, 26. März 2014

memories - "The King" and I


Seit dreißig Jahren gehört mir einer der kleinsten Koalas der Welt. Glücklicherweise brauche ich das Tierchen nicht zu füttern, es ist ein Pin.

Die Frau, die mir das Bärchen -in memories- verehrt hat, lernte ich auf der Fahrt ins rote Herz Australiens kennen.

Über eine Piste mit Waschbrettrillen ratterte der Bus mit uns zu einer tief ins rote Gestein eingeschnittenen Landschaftsfalte, Kings Canyon genannt.

Australier sind per se ein lustiges, bunt gemischtes Völkchen mit knackigen Liedern auf den Lippen und gerne zu einem Plausch bereit. Beinahe jeder hat ja irgendwo in Europa Verwandte, die er/sie schon besucht hat. Das eröffnet eine Unterhaltung mit Leichtigkeit.


Die Gesellschaft der Bärchen-Dame (rechts) und ihrer Begleiterin gestaltete sich sehr angenehm und so blieb man auch beieinander, als es galt diesen beeindruckenden Canyon zu erwandern.

Schon beim Aufsteigen auf das Felsplateau wunderte ich mich über den Reiseleiter, der zielsicher durch eine Landschaft aus roter sonnengebackener Erde, Gestrüpp und abgestorbenen Bäumen führte. Ich konnte beim besten Willen keinen Weg erkennen.


Auf der Hochfläche lauschten wir den erdgeschichtlichen Erklärungen und so wie heute, musste ich natürlich fotografieren, was das Zeug hielt, auch deshalb, weil mein Mann wegen eines kurz vorher operierten Bänderrisses nicht dabei sein konnte. Es ist ein einmaliges Erlebnis, das rote Herz im Outback. Die Größe der Landschaft ist mit wenig Worten nicht zu beschreiben, schon gar nicht die ideelle. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf die Dokumentation.

Kurz gesagt hatte sich die ungefähr 35 Leute große Gruppe gleichmäßig über das Plateau verteilt und war ganz plötzlich nicht mehr zu sehen. Nur die zwei Frauen und ich standen zwischen hellgrünem, knorrigem Buschwerk des Australwinters. Kein Laut war zu hören, nur der leise Wind, der raschelnd über das trockene Gras streichelte. Zuerst machten wir uns über uns selbst lustig. Aber das verging zusehends, spätestens, als wir den Weg hinunter zum wartenden Bus nicht sofort finden konnten.



Bis zu diesem Zeitpunkt beruhigte mich mein gutes Orientierungvermögen und ich war erleichtert dort den blühenden Busch und da einen besonders geformten Fels wieder zu erkennen. Dann war ich sicher, endlich den Weg nach unten entdeckt zu haben, da stand ich vor einem 'zig Meter tiefen Felsabsturz. "Nein, hier war es definitiv nicht", dachte ich, sagte aber nichts und macht nur kehrt.


Zurück zum Ausgangspunkt, den wir knapp wieder fanden, sah alles nur noch gleich aus. Jeder Abstand zwischen Grasbüscheln wurde mit einmal zum Weg. Ich bekam langsam Schweißausbrüche. Nochmal das Ganze, alle Sinne und das Erinnerungsvermögen auf den Weg richtend erkannte ich im Vorbeigehen knapp Schuhabdrücke im Sand. Tatsächlich war nach wenigen Metern zu sehen, dass das Gelände abwärts führte.


Unten am Bus war man gerade dabei eine Suchtruppe zusammenzustellen. Die Frauen und ich hatten die Zeit nicht vorbei gehen sehen, wir waren eine halbe Stunde später dran ...

und beileibe nicht die ersten, die sich am Kings Canyon verirrt haben. 

memories - "The King and I" und ein Koala

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mehr memories bei Brigitte - amselgesang

Montag, 24. März 2014

Makro Mo(h)nday

Ein bisschen zum Schmunzeln und ein bisschen zum Anschauen ... bei Steffis -Makro Monday- gibt es mehr davon.













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Sonntag, 23. März 2014

Erstbezug

Wenn sich fürs draußen Arbeiten ab früh Morgens die Sonne zeigt, ist das die halbe Miete.



Kalt ist es zwar immer noch, wie Gefrorenes auf dem Gras beweist, aber jetzt, da ich ein Gewächshaus habe, durften die Pflanzen und die, die es werden wollen, schon mal einziehen.

Mehr Licht gibt es dort auf jeden Fall und ein bisschen Abhärtung kann nicht schaden, wenn die Temperaturen nächtens in den einstelligen Bereich abfallen. So gab es gestern den Erstbezug. Die beiden fast zweijährigen Mispelbäumchen waren dabei, wie die Sprösslinge der Duftwicken, die neulich ausgesäten Sonnenblumen und die Stecklinge der Jostabeeren.



Dann habe ich mir den Vorschlag von Pünktchen (vom vergangenen Jahr) her geholt und aus Zeitungspapier Behältnisse fabriziert, sie mit Erde gefüllt und je einen Samen hineingedrückt. Dass Pünktchen das damals in ihrem Blog zeigte, war für mich Gärtnerfreude. Danke nochmals!



Die Überlebenden der Überwinterungsaktion "Fuchs-ie" treiben inzwischen mächtig aus. Der neue helle Standort wird ihnen gut bekommen. Es gibt aber noch mehr Überlebende dieses "nicht-so-recht" Winters. Das eine ist eine grüne Hängepflanze, deren Name (leider wieder einmal) Schall und Rauch ist und ein Küchengewürz, dessen schwedischer Name mich an "Drachen" erinnert: "DRAGON", der Estragon.




Er war eine Überraschung, mit der ich nicht rechnete. Im hinteren Hauswinkel, dem Frost (den es zuweilen gab) , ohne Wasser und Aufmerksamkeit, sich selbst überlassen, trieb er neulich zwei grüne Spitzen. Er steht nun auch im Gewächshaus und fühlt sich in seinem Terrakottatopf sichtlich wohl.



Da haben sich zwei aus der gleichen Gegend getroffen, die südländische Pflanze und der Topf, den ich mir mal unterwegs in einer südfranzösischen "Poterie" zugelegt habe. Damals war das noch etwas Besonderes, heute sind es Erinnerungsstücke.

Auf ungefähr auf die gleiche Art wie der Estragon, hat sich diese Grünpflanze im Blumenkasten den Winter über durchgeschlagen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen sie trafen, trieb sie neue Blätter. Bei näherer Betrachtung sah ich, dass die Blätterbüschel kleine Wurzeln hatten. Der Gedanke: Blätterbüschel mit Wurzel = neue Pflanze, dürfte nicht verkehrt sein und ist ab sofort eine neue Versuchsreihe. 



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Freitag, 21. März 2014

Baum mit Herz!

Mit der Säge rückte ich dem alten Pflaumenbaum im vergangenen Herbst zuleibe.

Der Methusalem mit dem gewundenen Stamm trug fast 50 kg rot-gelbe Pflaumen, trotz Astgewirr und einer Menge Totholz. Wie er das fertig gebracht hat, ist mir schleierhaft.



Alles sah an dem dünnen, alten Stamm so übermächtig aus und passte nicht so recht zu dem an sich kleinwüchsigen Baum. Ich hatte den Eindruck, er plagt sich und hat Mühe, sich aufrecht zu halten.

Nun bin ich keine Expertin in Sachen Baumschnitt. Allerdings war ich beseelt von dem Gedanken, den knorrigen Alten von seiner Last zu befreien. Im Internet las ich mir ein paar Kenntnisse an, danach griff ich klopfenden Herzens zur Säge. 

Von unten sieht der Baum klein aus. Auf der Leiter ist das ganz anders. In luftiger Höhe begann ich Ast für Ast (mit Knieschwammerl!) die "Befreiungsaktion" nach den Regeln der Pflaumenbaum-Schneidekunst. Nach zwei Tagen und mehreren Dutzend Mal -Leiter-rauf und -runter- war der Baum fertig und ich auch.

Schnell noch das Astmaterial auf den Kompostplatz der Stadt verfrachtet, war für eine eingehende Betrachtung danach wohl keine Zeit mehr.

So fiel mir erst jetzt auf, dass der alten Pflaumenbaum ein Herz zu verschenken hat. Vielleicht auf seine Weise ein 

D A N K E.



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Montag, 17. März 2014

Königin der Nacht - Makro-Monday

Das Foto zeigt das Blüteninnere einer Stockrose.  















Weitere sehenswerte Makros bei Steffi in "glasklar und kunterbunt"


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Haiku - Mon(d)tag


Gleich neben dem Haus,
aus der Lichtschale geboren,
der Mond im März



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Bilder im Original








Manchmal lohnt es sich einen Schritt zurück zu gehen und den Blickwinkel zu verändern.





Dieselbe Weglaterne, um Mitternacht, als es zu schneien begann.



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Sonntag, 16. März 2014

Jede Menge Steine

Puh, jetzt ist erst mal die Luft raus! Dafür liegen die Steine im Gewächshaus an Ort und Stelle.




Die Wahl fiel auf terrakottafarbene Betonsteine eine angenehm weiche, rosarote Nuance. Der nahegelegene Baumarkt hatte solche.



Neben dem Faible für den Norden, habe ich nämlich auch einen für den Süden. Am Ambiente mediterraner Gärten und Häuser komme ich nicht vorbei. Da lag nahe, dieser Vorliebe Raum zu geben. Es ist der Versuch, auf 5 qm das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.  

Heute, einen ganzen Tag nach Beendigung der Steinarbeit, fällt es immer noch schwer tief durchzuatmen. Das kommt daher, weil man diesen kleinen Steinen nicht ansieht, wieviel jeder einzelne von ihnen auf die Waage bringt. Ich habe sie unterschätzt. Wer möchte, kann mal seine Überlegung dazu anstellen. Die Gewichtsfrage wird unten* gelöst. 



Was ich immer bewundert habe, sind die feinen Muster, die mit dem groben Material "Stein" auf den piazzi des Südens entstehen. Im Gewächshaus mit 5 qm stieß ich jedoch schnell an die Grenze des Machbaren. Ich konnte drehen und wenden, wie ich wollte. Für diese Sorte fehlten die halben Steine und sie waren auch nicht zu bekommen. Und überhaupt passte die Grundfläche mit dem der Steine nicht sonderlich gut.

So blieb es bei einfachen Reihen. Was sich anfangs als kleiner Wermutstropfen erwies, war im Nachhinein keiner. Die Steingröße hat in sich genug Muster für die kleine Fläche. Dass die Steine letztlich so schnell dorthin kamen, wo wir sie haben wollten, war Glück. Der Sturm, der nachts über die Landschaft fegte, hatte keine Möglichkeit sich das Häuschen "unter den Nagel zu reißen".

Jeder Stein hat ein Gewicht von *3kg und es ist nicht schwierig für sich zu errechnen, welches Gewicht zusammen kommt, wenn 152 Steine vier Mal bewegt werden, bis sie dort liegen, wo sie hin gehören. Ich habe nicht Kreuzschmerzen, sondern Muskelkater. Miau...




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Donnerstag, 13. März 2014

Gartenskizzen

Gärtners Liebling Nr.2 ist in Schweden das Treibhaus. Warum, liegt auf der Hand. Es verlängert für Mensch und Pflanze auf elegante Art das Sommerfeeling. 

Treibhäuser sind so unterschiedlich wie die Gärten, in denen sie stehen. Bauart und Größe reichen vom kleinformatigen DIY- Häuschen bis zur Orangerie im englischen Stil. Auf so etwas hatte ich im Großen und Ganzen schon immer ein Auge geworfen, nur, das eine dauert mir zu lang, das andere ist in einer Gartenkolonie garantiert "overdressed".

Doch findet sich in den Baumärkten der Stadt auf diesem Sektor für jeden Geschmack etwas. Die Lieferung des Bausatzes lässt angesichts des frühen Frühlings auf sich warten. Bevor sich das Fingerkribbeln ins Unerträglich steigerte...

.... war es dann am Montag soweit. Etwas kopfschüttelnd stehe ich vor einem flachen und einem langen Paket. Das soll alles sein? Im Hinterkopf schwelt der Gedanke vom fehlenden Drittel an Bauteilen. Aber nein, alles ist da, einschließlich der 40-seitigen Bauanleitung in Bildern und damit ist mir klar, ich werde die Dokumentation der Bauarbeiten übernehmen.

Das freie Wiesengrundstück in der Nachbarschaft ist für den Baubeginn genau richtig. Nach der Grundstein konstruktionslegung wird der Platz im eigenen Garten kurzfristig verändert, nachdem die Größenverhältnisse augenscheinlich werden. Ich habe zwar immer Recht, aber ich muss es nicht immer behalten ;-) So gefällt es mir jetzt auch viel besser!

Während die Herren bauen (wie sinnvoll doch die Bezeichnung "Bauherr" ist!), kümmere ich mich auf dem Beet nebenan um das Unkraut, auf Abruf bereit zu dokumentieren, halten, holen und suchen.....








... und klar, wer im Glashaus sitzt steht sollte nicht mit Steinen werfen 



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Montag, 10. März 2014

Frühlingsmorgen - Makro-Monday

Letztes Jahr um diese Zeit von Frühling keine Spur! 

8.März 2013  Hafen von Händelöp/Schweden

Und jetzt, die vieläugigen Birken erwachen aus dem Winterschlaf ...


die Rote Bete streckt sich auf dem Fensterbrett ans Tageslicht ...


... und die unverwüstliche Insektenwelt gibt sich bei Sonnenschein ein Stell-dich-ein, um den Durst an Tautropfen zu löschen.


Willkommen Frühling!

Makro-Monday bei "glasklar&kunterbunt"

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Sonntag, 9. März 2014

*** Worlds away***







Fantasie entführt und verzaubert !


Aufgeklärt, abgeklärt, haben Realisten ihre Probleme damit. Schade eigentlich, denn etwas zum Staunen und Träumen zu haben, etwas, das den Gedanken Flügel verleiht, wäre das nicht einfach ... fantastisch?



Seit Jahren führt mein Fernseh in erster Linie ein Statistendasein. Allerdings nehme ich mir ab und zu eine oder zwei DVD's aus meinem Fundus und gönne mir ein abendfüllendes Programm mit wechselnden Themen.

Vor ein paar Tagen bekam ich eine funkelnagelneue DVD geschenkt. Die Filmgeschichte, eine überraschende Mischung aus Märchen und Wirklichkeit bewirkte genau das: Plötzlich fühlte ich mich "worlds away"........


....... mittendrin, alles andere vergessend und gefesselt von dem, was ich sah. Fantasie versetzt Menschen im Handumdrehen in diesen Zustand, bindet ihn in Gedanken in das Geschehen ein und entlässt ihn erst wieder nach dem letzten Paukenschlag.

Die Visionen moderner Filmkunst leihen nur die Kulisse. Was ich zu sehen bekomme ist nicht Fiktion, sondern die fast unglaublichen Fähigkeiten menschlicher Körper. Merkwürdige Dinge geschehen, wenn die Schwerkraft spielerisch überwunden wird. Es lässt mich staunend zurück.

Atemberaubende artistische Szenen, getragen von Musik, eingehüllt von Licht, Feuer und Wasser, erzählen die fantastisch abenteuerliche Liebesgeschichte eines Paares in der Welt des "Cirque du soleil". Es ist die immerwährende menschliche Geschichte von Liebe und Leidenschaft, von Verstrickung und Entwicklung, von dunklen und lichten Mächten und einem Happy End.
  

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Samstag, 8. März 2014

"Feuer und Eis"- "In heaven"

Ein anderes Jahr, aber auch ein März. Der überwältigende Tagesbeginn, fotografiert durch das Schiffsfenster im 10. Stock auf die "Finnische Bucht"...





... für "In heaven" der Raumfee.

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