Freitag, 9. Mai 2014

Gestatten, F. Asan

 "Huch, guck mal Charlottchen, die kenn ich!"





"Hallo Sie, sind wir uns nicht neulich begegnet?"

 



"Gestatten: Frederik F. Asan! Ich wohne in dieser Gegend."





"Erlauben Sie, dass ich näher trete? Nett haben Sie's hier, ganz meine Kragenweite und sehr reichhaltiges Nahrungsangebot."




"Charlotte? Wo steckst Du denn, Charlotte?!"






"Frederik!, bitte!, konzentriere Dich jetzt auf die ausgewogene Ernährung im Rahmen der tieramtlich geförderten Kampagne zur optimalen Verwirklichung familienpolitischer Ziele". 

"Ähhhm, ja natürlich, Charlotte!"





"Sie entschuldigen dann bitte, ich bin engagiert!"






"Ach, wie interessant, ich stecke doch meinen Schnabel immer wieder gerne in anderer Leute Sachen."






"Hab ich Dir nicht gesagt, diesmal bleibt der Schnabel sauber?!, Charlotte? Wie sollen wir familienpolitisch je die erstrebten Ziele erreichen, wenn wir uns ständig aus dem Staub machen müssen?"





".... ja, aus dem Staub."



***

Kommentare:

amselgesang hat gesagt…

:-) :-) :-) ...puuhhhh, der erste kräftige Schmunzel- und Lachanfall des Tages! Das ist ja unglaublich, dass diese seltenen Vögel bei dir einfach so unterm Gartenzaun durchkrabbeln. Gibt es in Schweden noch mehr Fasane als in Deutschland, oder hast du einfach eine magische Anziehungskraft für diese Tiere? Ich hab erst einmal einen Fasan "in echt" gesehen, aber der war in einem Käfig... :-(
Danke für diesen "Foto-Comic" und herzliche Grüße auch an Herrn F., falls er sich wieder blicken lässt!
Brigitte

Martina Pfannenschmidt hat gesagt…

Herrlich! Du hast eine ganz fantastische Geschichte zu den tollen Fotos erzählt und mir damit den Vormittag versüßt!
LG Martina

Yael hat gesagt…

Ha, ha - WIE reizend! :-)

Jutta hat gesagt…

Liebe Beate,

eine ganz herrliche Geschichte mit tollen Bildern.

Hast Du das in Eurer Gartenanlage aufgenommen. Die Fasanen wissen auch, wo es was Leckeres zu holen gibt.

Liebe Grüße
Jutta

Beate hat gesagt…

@ Brigitte,
es gibt mehr Fasane. Dieser ist an Menschen gewöhnt, er wird nicht behelligt und hat tatsächlich in der Gegend sein Revier. Immer wenn ich im Garten bin, höre ich sein unnachahmliches, lautstarkes Krächzen von irgendwo her.

@Jutta
ja, das ist im Koloniegarten. Scheinbar für ihn einfach sich dort zu ernähren. Bin gespannt, wann der Nachwuchs dabei ist. :-)


@ danke für Eure lieben Kommentare

lieben Gruß an Euch
Beate

Ana Mínguez Corella hat gesagt…

Nice pictures.. Beautiful bird.. Cheers!!!..

Mondgucker-Strandläufer hat gesagt…

Liebe Beate
ein wunderbare amüsante Tiergeschichte... wie schön deine Fotos dazu. Was du alles erlebst bei deinem Garten.

Lieben Gruss Elke