Sonntag, 29. Mai 2016

Da haben wir den Sal.t - Botanisch wortverspielt

Achtung hier wird geschossen ...





Ok, ok, hier schießt Spinat, aber mit dem kann man nicht so schön wortverspielen. Der geneigte Leser sollte also bitte ein Auge zudrücken, botanisch gesehen.

... wenn also Salat schießt, wird er zum Salut, ist doch klar, oder?

Dieser Salut geht, weil es Spass macht, zu "amselgesang" und dem Projekt " Botanisch wortverspuelt". :-) 




Samstag, 28. Mai 2016

Upstairs - In heaven


Die Klostergründung, vor etlichen Jahren, war eine Überraschung für den Nordosten Bayerns. Ich hatte bis dahin meine alte Heimat immer als "im Abseits liegend" empfunden. Dass gerade das der Waldtradition im buddhistischen Theravada entgegenkam, lag wiederum abseits meines Wissens.

Seitdem hat sich viel getan, am Rand des Frankenwaldes. 




Der Stupa, auf der Wiese neben den Klostergebäuden von "Muttodaya", ist zum Ziel für viele Besucher geworden: Wandernde, Touristen, Interessierte und natürlich für buddhistische Gläubige, meist Frauen aus Thailand, die in Deutschland verheiratet sind.

Die Nachbildung des mythischen Berges "Meru" (Mera), ist eines der Merkmale buddhistischer Klöster.

Der Bau des Stupa mit seiner bedeutungsvolle Symbolik lässt sich -> hier nachlesen.

Mein letzter Besuch im Kloster ist erst ein paar Tage her. Beim Umrunden des Stupa entdeckte ich die neugebaute Treppe, die zum oberen Umgang führt und deren Symbolik klar vor Augen liegt.






verlinkt mit "In heaven" der Raumfee

Montag, 23. Mai 2016

Akelei - Botanisch wortverspielt

Botanisch wortverspielt und nicht ganz im Gegensatz zum rhabarbarischen Umgang mit dem langstängeligen Gemüse "Rhabarber" bei "amselgesang", steht Akelei.

Das Akel-ei : Halbiert und seines Inhalts beraubt, tut als Minivase seine Dienste:

das Akel-ei der Akelei!







Donnerstag, 19. Mai 2016

Donnerstag, 12. Mai 2016

In heaven - Zeichen?

Die Himmelserscheinung war so farbenprächtig, wie es sonst nur Regenbögen am dunklen Himmel sind. Ich stand genau richtig, während einer Unterhaltung mit guten Bekannten, als ich darauf aufmerksam wurde. Schließlich bestaunten wir zu dritt das Phänomen.
Es dauerte nicht allzu lange und wir waren zu fünft, dann zu sechst, die in den Himmel starrten und die kaum merkbaren Veränderungen verfolgten. Der Federwolken-Streifen zog sich genau von der Sonne weg über den Himmel. Es war weit und breit keine andere Bewölkung zu sehen.






Die regenbogenfarbigen Wolken entstehen durch die Lichtbrechung in den Eiskristalle der hoch liegender Federwolken. Das Foto entstand heute und ist nicht bearbeitet.

Das Himmelszeichen ist verlinkt mit "In heaven" der Raumfee

Dienstag, 10. Mai 2016

Ein bißchen was ...

geht immer!

Blicke, die es wert sind, etwas länger die Augen darauf zu halten.


Mitten im Leben

Der Feuerfalter gehört zur Gattung der Bläulinge