Sonntag, 27. November 2016

T in die Woche


"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit... ." Erwartungsfroh singen die Christen das Lied in der Adventszeit.
Etwas davon habe ich vor zwei Tagen erlebt, mit einem mehr historischen Hintergrund. Wer sich für die Geschichte dahinter interessiert, ist ------> hier genau richtig. So viel sei verraten:

"Wenn der Weg richtig ist, dann treffen die Ereignisse passend dazu ein."

Für jeden das passende T in die Woche gibt es bei NOVA zu sehen!




Samstag, 26. November 2016

Ausblick - Zitat im Bild



Die zwei Herren mit Fernglas entdeckte auf einem Balkongeländer im kleinen Ort Rugendorf zwischen Kulmbach und Kronach. Dazu habe ich mir so meine Gedanken gemacht.

Gedanken in Hülle und Fülle gibt es bei NOVA und ihrem Projekt "Zitat im Bild" 




Dienstag, 22. November 2016

Ich sehe rot - ???

"Das wichtigste Tier der Welt ist die Biene", meint Jack Mingo, der in seinem Buch: "Die Weisheit der Bienen", Erstaunliches über das Tier zu berichten weiß.

Tatsächlich ist die Biene gut erforscht. Allerdings gibt sie nicht so schnell ihre Geheimnisse preis und so ist der Mensch immer noch mit Eifer dabei, ihr weitere Geheimnisse zu entlocken.


Jeder hat Bienen gesehen und manche, wie ich, auch schon gefühlt, wenn er/sie von einer gestochen wurde.

Dabei "sah" die Biene "rot", aber nur deshalb, weil sie "not amused" war. Das Bienenauge kann nämlich kein rote Farbe erkennen

Die monströsen Augen sehen auch sonstige Farben anders als unsere menschlichen Augen. Wenn Bienen rote Blüten sehen, sehen sie diese schwarz.

Die Fette Henne (sedum spectabile) zählt für das Bienenauge offensichtlich NICHT als rote Blüte. Denn da tummeln sie sich in den letzten herbstlichen Sonnenstrahlen zuhauf. Rot ist nicht gleich Rot, das haben wohl auch schon Viele allgemein in puncto Farben erlebt.



Sonntag, 20. November 2016

Tür in die Woche

Die Tür in die Woche ist speziell, aber eben auch alltäglich, menschlich, außer in der freien Natur unverzichtbar, dem Wandel der Zeit und der Sanitärtechnik unterworfen. Für das heutige T in die Woche bleibt es bei der einfachen


Tür mit Herz

Wer ein Torp besucht oder bewohnen will, ein Waldbauernhäuschen, muss mit einem Herztürchen rechnen. Da ist weit und breit kein Wasseranschluß, wie in alten Zeiten. Folglich gibt es kein WC, sondern ein TC, das zu benutzen für mich gewohnheitsbedürftig war, aber in diesem Fall an Sauberkeit nichts zu wünschen übrig lässt.



Warum ich gerade auf diese Idee komme? Es steht im alten Gebetbuch bereits folgender Spruch, den ich als Wunschgebet verstehe: "Herr schenke mir ein frohes Gemüt und eine gute Verdauung".

In diesem Sinn eine frohe, gute Woche!

Die Tür geht zu Novas Projekt "T in die Woche"

Samstag, 19. November 2016

Heilsames - Zitat im Bild


                                                                                                                        * Laotse*

Im Winter gibt es in Schweden nirgends 24h Dunkelheit, auch wenn man das verschiedensten Berichten zufolge glauben könnte.

Treriksröset, das ist das Dreiländereck zwischen Norwegen, Schweden und Finnland, ist der nördlichste Punkt der schwedischen Landkarte. Dort verzeichnet man im Dezember immer noch etwa 4 Stunden Helligkeit. Damit ist aber NICHT Sonnenschein gemeint. Die Dämmerungsphase geht in die Dämmerungsphase über, was bedeutet, die Sonne erscheint an bewölkungsfreien Tagen nicht über dem Horizont.

Ist in der langen Dämmerung der Himmel auch noch bedeckt, so hat es tatsächlich den Anschein, als wäre es 24h lang dunkel.

Licht war in Schweden von jeher ein unverzichtbares Gut. Wer sich wenig Licht leisten konnte, legte sich frühzeitig zu Bett. Kaum jemand kann sich so ein Leben im Winter wirklich vorstellen.

Die Fensterlampen, die im Norden traditionell sind, hatten nicht nur die Aufgabe die Stube zu beleuchten, sondern auch Menschen den Weg zu weisen, die in Kälte und Dunkelheit unterwegs sein mussten. Sie konnten sogar lebensrettend sein.

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Das Foto stammt aus dem vergangenen Winter. Die Laterne mit brennender Kerze steht jedes Jahr im Winter vor meiner Haustür.

Zitat und Bild gehen zu NOVA und ihrem Projekt

Mittwoch, 16. November 2016

Herbstprogramm eines Stausees - Cam Underfoot

Zum Herbstprogramm des Sees gehört, dass man ihm auf den Grund gehen kann. Pünktlich zur Mitte des Herbstes zieht nämlich jemand "den Stöpsel aus der Badewanne".


Ich kann nur spekulieren, warum. Vielleicht muss das sein, um im Frühjahr die Schmelzwasser problemlos aufzufangen.

Auf der trockenen neuen Uferzone lässt sich der See bequem umrunden.

Zwischen die Schottersteine hat der Wind Blätter des Uferbewuchses geweht. Das verwandelt den Seeboden in eine "Natur-Collage".



Rinnsale strömen von der Seite in den verkleinerten See. Man blickt wie aus der Vogelperspektive auf Flüsse, die in einen Ozean fließen.




Wehre, Stromschnellen, mitgerissene Zweige und Blätter beleben die Flußläufe im Kleinen wie im Großen.

Der See und sein Ufer sind ein Spielparadies, für Große und Kleine.







Der See und sein Ufer sind eine Oase für die Entdeckung des Einfachen und Ursprünglichen.






Mit Vergnügen verlinkt bei "Von olls a bissl"

Samstag, 12. November 2016

Licht und Schatten - Zitat im Bild


Durch meine Wahlheimat "Tjust" verläuft der 200km lange, gleichnamige Wanderweg. Der späte Herbst war die Zeit, in der, nach der Wandersaison, nach dem Rechten zu sehen war. Unterstände reinigen, Wegmarkierungen auffrischen und verwachsene Wege von Gestrüpp befreien war ein Teil der Arbeit. Aber es war auch eine Gelegenheit urwüchsige Natur kennenzulernen, mit ihren LICHT- und SCHATTENSEITEN.

Foto und Haiku sind Teil des Projekts "Zitat im Bild" von "Casa-Nova".


Dienstag, 1. November 2016

St.Gumbertus - Fotoprojekt Glockenturm


St.Gumbertus mit dem etwa 60m hohen Kirchturm ist das Wahrzeichen meiner Stadt. Der Vater des Dichters Jean Paul war einer der ersten Pfarrer der evangelisch lutherischen Gemeinde.

Das Geläut hat mich durch die Kindheit begleitet. Da der Friedhof zu Füßen der Kirche liegt, läuten die Glocken von St.Gumbertus für die Menschen beider Konfessionen, die hier zu Grab getragen werden.